22.01.2017

Leitung mit rheinischer Gelassenheit
Superintendent Loerken führt neue KSV-Mitglieder ein
Dr. Thomas Hübner (Wiesdorf) und Wolfgang Honskamp (Langenfeld) wirken im Kreissynodalvorstand (KSV) mit. Verabschiedet wurden Dr. Renke Mottweiler (Wiesdorf) und Friedrich-Wilhelm Frank (Langenfeld), die sich nach langjährigem Engagement nicht mehr zur Wahl gestellt hatten.


v.l.n.r.: W. Honskamp, A. Becker, G.-R. Loerken, I. Käseberg, R. Mottweiler, F.-W. Frank, T. Hübner, H. Rösner, P.Berger

An ihr Gelübde, in Übereinstimmung mit Bibel und reformatorischen Bekenntnisschriften im Vorstand des Evangelischen Kirchenkreises Leverkusen mitzuwirken, wurden die wiedergewählten Mitglieder erinnert: Pfarrerin Anne Becker (Scriba), Presbyter Peter Berger (Leichlingen). Superintendent Loerken war ebenfalls auf der Kreissynode im November 2016 in seinem Amt bestätigt worden. Auch KSV-Mitglieder Michael Kaib (Burscheid) und Wolfgang Koch (Steinbüchel) waren in ihren Ämern bestätigt worden. Die Amtszeit im Kreissynodlvorstand dauert acht Jahre. 

Die feierliche Einführung war am 22.Januar 2017 in der Christuskirche in Leverkusen-Wiesdorf. Pfarrer Christoph Engels leitete den Gottesdienst. Presbyterin und KSV-Mitglied Ingeborg Käseberg wirkte bei der Einführung mit, und Pfarrer Heribert Rösner (2. stellvertretender Scriba) gehörte zu den ersten Gratulanten. 

In seiner Ansprache erinnerte Superintendent Gert-René Loerken an die hohe Verantwortung des KSV. Es ist der Vertrauensausschuss der Kreissynode, der zwischen den Synoden in ihrem Auftrag den Kirchenkreis führt. Dazu gehört die Sicherung der finanziellen und personellen Ausstattung der 13 Kirchengemeinden, deren Visitation, die Leitung der kreiskirchlichen Einrichtungen, die Vertretung des Kirchenkreises nach außen und die Vorbereitung der Kreissynoden. "Dieser Dienst erfordert eine Menge Kommunikation", sagte der Superintendent, "aber auch rheinische Gelassenheit."